Die Preisträger

Vor nun bereits 15 Jahren wurde unser Wissenschaftler-Journalistenwettbewerb ins Leben gerufen, um die Vermittlung wissenschaftlicher Inhalte an eine breite Öffentlichkeit zu fördern. Dazu forderte der Wettbewerb Journalisten und Naturwissenschaftler auf, gemeinsam in einer lokalen oder regionalen deutschsprachigen Tageszeitung in Deutschland, Österreich oder der Schweiz Berichte von hoher journalistischer Qualität zu veröffentlichen. Regionale Tageszeitungen bereicherten ihr Informationsangebot durch wissenschaftlich fundierte und verständliche Artikel und bedienten eine stetig wachsende wissenschaftlich interessierte Leserschaft. Wie die Wissenschaft und die Kommunikation geht auch der Wettbewerb Hauptsache Biologie mit der Zeit und öffnet sich 2018 erstmals auch anderen Medien und Kommunikatoren, die mit ihren Beiträgen sicherlich an die gelungenen Arbeiten ihrer Vorgänger anknüpfen.

Preisverleihungen der letzten Jahre

Teilnehmer v.l.n.r.: Dr. Peter Quick (Promega GmbH), Dr. Ulrich Scheller (Jury), Hans Jürgen Kugler (Gewinner), Dr. Ute Wölfle (Gewinnerin), Dr. Christian Jung (Gewinner), Dr. Norbert Lossau (Jury), Christian Walczuch (Promega GmbH)
Platz 1: „Die Qual des Wals“; Dr. Christian Jung, Wissenschaftsjournalist; Anja Gallus, Deutsches Meeresmuseum Stralsund; Prof. Dr. Ursula Siebert, Tierärztliche Hochschule Hannover
„Volkszählung unter Tage“; Hans Jürgen Kugler, freier Journalist; Dr. Otto Ehrmann, Büro für Bodenmikromorphologie und -biologie in Creglingen
„Invasion per Autostop“; Katharina Meyer, Badische Zeitung; Artur Jöst, Kommunale Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Schnakenplage
Platz 1: „Warum weniger mehr ist”; Ulrike Viegener, freie Wissenschaftsjournalistin; Prof Dr. Rudolf Wiesner, unter anderem Projektleiter im Exzellenzcluster CECAD der Universität Köln
Platz 2: Artikelserie „Eine für alle”; Sebastian Pantel, Regionalreporter beim Südkurier; Dr. Christoph Kleineidam, Stellvertretender Leiter für Neurobiologie und Zoologie an der Universität Konstanz
Platz 3: „Vom Schwärmen der Bienen”; Kristina Vonend; Prof. Dr. Jürgen Tautz, Universität Würzburg
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Hauptsache Biologie Preisverleihung 2017 - Teilnehmer v.l.n.r.: Dr. Peter Quick (Promega GmbH), Dr. Ulrich Scheller (Jury), Hans Jürgen Kugler (Gewinner), Dr. Ute Wölfle (Gewinnerin), Dr. Christian Jung (Gewinner), Dr. Norbert Lossau (Jury), Christian Walczuch (Promega GmbH)
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2017

Platz 1


Den ersten Platz sicherten sich dieses Jahr Dr. Christian Jung, Wissenschaftsjournalist und sein wissenschaftlicher Partner Prof. Dr. Martin Wikelski vom Max-Planck-Institut für Ornithologie für den in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung veröffentlichten Artikel „Das Icarus-Projekt“.

Das Urteil der Jury: „Eine Interesse weckende Überschrift und ein klarer Seitenaufbau fesseln sofort die Aufmerksamkeit des Lesers. Mittels einer bild- und wortreichen Sprache schafft es der Autor, ein hochaktuelles und spektakuläres Forschungsvorhaben anschaulich zu vermitteln – die Vermessung der Wanderbewegungen von Zugvögeln und anderen Tierarten durch Sender und Kameras.“

Platz 2


Ein zweiter Platz wurde in diesem Jahr nicht vergeben.

Platz 3


Den dritten Preis vergab die Jury für den in der Badischen Zeitung veröffentlichten Artikel mit dem Titel „Bitter hilft beim Denken“ an den Autoren Hans-Jürgen Kugler und seine wissenschaftliche Teampartnerin Dr. Ute Wölfle vom Forschungszentrum skinitial, Klinik für Dermatologie und Venerologie in Freiburg.

„Mit dieser ausgefallenden und spannenden These stellt das Autorentandem übersichtlich und durch die großformatige Fotoaufnahme einladend aufbereitet neuartige Erkenntnisse über das Vorkommen und die Bedeutung von Bitterstoffrezeptoren auf unserer Haut vor. Besonders interessant für den Leser sind die Anwendungsbezüge der wissenschaftlichen Erkenntnisse.”, so die Jury.

2015

Platz 1


Dr. Christian Jung, Wissenschaftsjournalist und seine wissenschaftliche Partnerinnen Anja Gallus (Deutsches Meeresmuseum Stralsund) und Prof. Dr. Ursula Siebert (Tierärztliche Hochschule Hannover) holten sich mit ihrem in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung veröffentlichten Artikel „Die Qual des Wals“ den ersten Preis.

Ihnen sei es gelungen, wissenschaftliche Ansätze und neuartige Erkenntnisse zur Verbreitung, zum Wanderungsverhalten und zur tatsächlichen Gefährdung der bislang wenig bekannten Population von Schweinswalen in der Ostsee fachlich und sprachlich brillant zu schildern, so die Jury.

Platz 2


Den zweiten Preis erhielten Hans Jürgen Kugler, freier Journalist und Dr. Otto Ehrmann vom Büro für Bodenmikromorphologie und -biologie in Creglingen für ihren in der Badischen Zeitung veröffentlichten Artikel „Volkszählung unter Tage“. Dieser thematisiert Erkenntnisse zur systematischen Erhebung der Artenvielfalt von Regenwürmern in Deutschland.

„Aussagekräftige Bilder fesseln den Blick des Lesers, dessen Aufmerksamkeit durch eine gefällige Sprache und bildhafte Vergleiche durchgehend erhalten wird. Der originelle Beitrag ist ein gelungenes Beispiel für das Zusammenspiel von Forscher und Autor.“ lautet das Urteil der Jury.

Platz 3


Der dritte Preis ging an einen weiteren, in der Badischen Zeitung veröffentlichten Artikel mit dem Titel „Invasion per Autostop“. Die Autorin Katharina Meyer und ihr wissenschaftlicher Partner Artur Jöst von der Kommunalen Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Schnakenplage erkundeten eine Kleinstpopulation eingewanderter Tigermücken.

„Dank der bildreichen und unterhaltsamen Sprache erhält der Leser ein differenziertes Bild von Herkunft, Verbreitung und Gefahrenpotenzialen der eingeschleusten Neulinge, besonders im Hinblick auf das Risiko, durch Insektenstiche mit krankheitsauslösenden Viren infiziert zu werden.“, befand die Jury.

2013

Platz 1


Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung gewann mit dem Artikel „Warum weniger mehr ist” den ersten Platz beim Wissenschaftler-Journalisten-Wettbewerb Hauptsache Biologie 2013, der in der Orangerie des Schloss Hellbrunn in Salzburg vergeben wurde.

Ulrike Viegener, freie Wissenschaftsjournalistin und Prof Dr. Rudolf Wiesner, unter anderem Projektleiter im Exzellenzcluster CECAD der Universität Köln, sei es gelungen, überaus allgemeinverständlich und wissenschaftlich exakt den komplexen Zusammenhang zwischen dem Fasten und der Verlängerung der Lebenszeit zu erläutern, urteilte die Jury. 

Platz 2


Den zweiten Preis erhielten Sebastian Pantel, Regionalreporter beim Südkurier und Dr. Christoph Kleineidam, Stellvertretender Leiter für Neurobiologie und Zoologie an der Universität Konstanz, für ihre siebenteilige Serie „Eine für alle”.

Diese thematisierte die Schwarmintelligenz bei sozialen Insekten und zeigte dank bildhafter Sprache und Beispiele, was der Mensch vom Schwarm lernen kann. Besonders gelungen sei die Schilderung des oft schwierigen Weges der Verhaltensforschung, Nervenaktivitäten nachzuweisen und daraus Rückschlüsse auf das soziale Verhalten zu ziehen, so die Jury.

Platz 3


Den dritten Preis vergab die Jury für im Bergsträsser Anzeiger veröffentlichten Artikel „Vom Schwärmen der Bienen” an die Autorin Kristina Vonend und ihren wissenschaftlichen Partner Prof. Dr. Jürgen Tautz von der Universität Würzburg.

In einer spannenden Darstellung beschrieben sie das quirlige, aber überaus strukturierte Leben im Bienenstock. Besonders spannend sei die Darstellung, wie der Bienenforscher Tautz mit Wärmebildkamera und Sensoren Messdaten aus dem Bienenstaat über das Internet an das Forschungslabor sende und diese sogar für Unterricht genutzt werden könnten, so die Jury.

2011

Platz 1


Der in der Braunschweiger Zeitung veröffentlichte Artikel „Forschung: Salmonellen als Helfer im Kampf gegen den Krebs” gewann den ersten Platz beim Wissenschaftler-Journalisten-Wettbewerb Hauptsache Biologie 2011, der im Berliner Medizinhistorischen Museum vergeben wurde.

Kristina Branz, freie Mitarbeiterin der Zeitung, und Dr. Siegfried Weiß, Leiter der Arbeitsgruppe Molekulare Immunologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig, sei es gelungen, ein hochaktuelles und spektakuläres Forschungsvorhaben anschaulich zu vermitteln, urteilte die Jury. Mit optimaler Informationsmenge wurden die komplexen Abläufe bei der Krebsentstehung ebenso allgemeinverständlich erklärt wie die originelle Strategie einer „Bakterien-Therapie“ gegen Krebs.

Platz 2


Den zweiten Preis erhielten die österreichische Journalistin und Tierärztin Tanja Warter und Prof. Dr. Peter Berthold vom Max-Planck-Institut für Ornithologie (Vogelwarte Radolfzell) für ihren in den Salzburger Nachrichten veröffentlichten dreiseitigen Artikel „Fernweh im Blut”. Im Rahmen von Züchtungsexperimenten gelang ihnen der Beweis, dass Reiselust und Reisedauer bei Vögeln vererbt werden.

Dank anschaulicher und informativer Sprache, so die Jury, könne der Leser mühelos der erstaunlichen wie erschreckenden These folgen, dass sich durch den Klimawandel Artenvielfalt und Zugverhalten in den nächsten Jahrzehnten grundlegend umstrukturieren werden.

Platz 3


Der Autor des Artikels „Dr. Dents Musterschüler”, Hans Jürgen Kugler, und seine wissenschaftliche Teampartnerin von der Universität Ulm, Prof. Dr. Elisabeth Kalko, fanden heraus und thematisierten, dass die südamerikanischen Fruchtzwerg-Fledermäuse offenbar gegen Karies-Erreger immun sind – trotz oder gerade wegen ihrer Vorliebe für süße Früchte.

Eindrucksvolle Fotos vom Forschungsobjekt fesseln den Blick des Lesers, der auch an der ausdrucksvollen Sprache schnell Gefallen findet, meint die Jury. Die wissenschaftliche Preisträgerin Prof. Dr. Elisabeth Kalko wurde mit der Auszeichnung posthum geehrt. Sie verstarb unerwartet Ende September während einer Forschungsreise in Tansania.

2010

Platz 1


Die Salzburger Nachrichten gewannen mit dem Artikel „Einstein mit Federn“ den ersten Platz beim Wissenschaftler-Journalisten-Wettbewerb Hauptsache Biologie 2009/2010.

Tanja Warter, Journalistin und Tierärztin, und Dr. Gyula Gajdon vom Department für Kognitionsbiologie der Universität Wien sei es gelungen, eindrucksvolle Experimente und neuartige Erkenntnisse zur Verhaltensbiologie einer bislang wenig untersuchten Papageienart Neuseelands – den Keas – fachlich und sprachlich brillant zu schildern, urteilte die Jury.

Platz 2


Den zweiten Preis erhielten der Redakteur Josef Siebler und Dr. Gregor Schmitz, Leiter des Botanischen Gartens der Universität Konstanz für ihre im SÜDKURIER veröffentlichte zehnteilige Serie „Zuwanderer in der Natur“. Sie thematisierten die Verbreitung exotischer Tiere und Pflanzen am Bodensee.

Dank anschaulicher und informativer Sprache, so die Jury, erhalte der Leser ein differenziertes Bild von positiven und negativen Auswirkungen der Neulinge auf das Ökosystem sowie den Zusammenhang mit dem Klimawandel.

Platz 3


Den dritten Preis vergab die Jury für den Artikel „Lernen im Schlaf – das funktioniert tatsächlich“ an den Mannheimer Morgen.

Dem Autor, Helge Sieger, und seinem wissenschaftlichen Teampartner von der Universität Lübeck, Prof. Dr. Jan Born, sei es gelungen einen faktenreichen Überblick über den Stand der aktuellen Schlafforschung zu geben, befand die Jury.

2008

Platz 1


Die Braunschweiger Zeitung errang mit ihrer neunteiligen Serie “Ein Krebsmedikament entsteht” den ersten Platz. Henning Noske, Redakteur der Braunschweiger Zeitung, und die Wissenschaftler Prof. Dr. Hans Reichenbach und Prof. Dr. Gerhard Höfle vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung arbeiteten über ein Jahr zusammen, um in einer spannenden Wissenschaftsreportage die Geschichte eines neuartigen Krebswirkstoffes zu erzählen.

Platz 2


Den zweiten Preis erhielten der Redakteur Thomas Stridde, Thüringische Landeszeitung, und Martin Vödisch, Leibniz-Insitut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie e.V. – Hans-Knöll-Institut, für die siebenteilige Serie “Er forscht”. Die Jury-Mitglieder würdigten die Serie über die Forschungen an einem Schimmelpilz als beispielhaften Einblick in das wissenschaftliche Leben der Stadt Jena als “Stadt der Wissenschaft 2008”.

Platz 3


Ein dritter Platz wurde in diesem Jahr nicht vergeben.

2007

Platz 1


Serie “Rebirth” der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung

Die Autorenteams:

"Leben retten mit Leberzellen" Juliane Kaune, Hannoversche Allgemeine Zeitung, Prof. Michael Manns, Medizinische Hochschule Hannover

"Reparaturarbeiten an der Erbsubstanz" Nicola Zellmer, Hannoversche Allgemeine Zeitung, Prof. Christopher Baum, Medizinische Hochschule Hannover

"Luft zum Leben mit der Biohybridlunge" Bernhard Koch, Hannoversche Allgemeine Zeitung, Prof. Tobias Welte, Medizinische Hochschule Hannover

"Jungbrunnen für das Herz" Veronika Thomas, Hannoversche Allgemeine Zeitung, Prof. Helmut Drexler, Medizinische Hochschule Hannover

"Dauereinsatz gegen Blutkrebs" Gabriele Stief, Hannoversche Allgemeine Zeitung, Oberarzt Christoph Klein, Medizinische Hochschule Hannover

"Das doppelte Kälbchen" Dr. Margit Kautenburger, Hannoversche Allgemeine Zeitung, Prof. Heiner Niemann, Institut für Tierzucht der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft

"Der Clou steckt in der Winzigkeit" Inka Burow, Hannoversche Allgemeine Zeitung, Prof. Boris Chichkkov, Laser Zentrum Hannover e.V.

"Gerüste für die Implantate von morgen" Claudia Gerhardt, Hannoversche Allgemeine Zeitung, Prof. Birgit Glasmacher, Institut für Mehrphasenprozesse der Leibniz-Universität Hannover

"Herzklappen – fast so gut wie das Original" Kirsten Allée, Hannoversche Allgemeine Zeitung, Prof. Axel Haverich, Medizinische Hochschule Hannover

Platz 2


Cogito ergo summ”, Fränkischer Tag von Otto Lapp und Prof. Dr. Jürgen Tautz, Leiter der BEE-group, Biozentrum, Universität Würzburg.

Platz 3


Ein Wurm schmarotzt sich um die Welt”, Badische Neueste Nachrichten Elvira Weisenburger, Prof. Dr. Horst Taraschewski und Dr. Trevor Petney, beide Zoologisches Institut, Universität Karlsruhe.

2006

Platz 1


Expedition in die MundhöhleHelge Sieger, freier Journalist und Prof. Dr. Bernhard Guggenheim, Institut für Orale Biologie, Universität Zürich

Platz 2


Der stumme Regisseur”, Westfalen-Blatt von Esther Steinmeier und Prof. Dr. Wolfgang Nellen, Abteilung Genetik, Universität Kassel.

Platz 3


Lebende Fossilien geben Rätsel auf”, Mannheimer Morgen von Karin Urich, und Dr. Stefan Seitz, Diplom-Biologe.

2005

Platz 1


Fester als Stahl, zäher als Gummi”, Münchner Merkur von Sonja Gibis und Dr. Thomas Scheibel, Technische Universität München

Platz 2


Was machen die eigentlich? Im Labor mit Fischen und Würmern” von Stephan Schön, Sächsische Zeitung, und Prof. Kai Simons, Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik, Dresden

Platz 3


Lebende Fossilien geben Rätsel auf”, Mannheimer Morgen von Karin Urich, und Dr. Stefan Seitz, Diplom-Biologe.

2004

Platz 1


Zellen im Dialog”, Westdeutsche Zeitung, Nicola Kurth und Dr. Goran C. Söhl, Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Platz 2


Wie Zellen Fallen stellen”, Sächsische Zeitung, Sina Bartfeld, Hamburger Abendblatt und Volker Brinkmann und Arturo Zychlinsky, Max Planck Institut für Infektionsbiologie, Berlin

Platz 3


Forschung” – Serie, Wiener Zeitung Christa Karas und Prof. Dr. Robert R. Müllegger, Medizinische Universität Graz

2003

Platz 1


Der Unterschied birgt den Schlüssel”, Braunschweiger Zeitung Ralf Blasig und Katja Dombrowski, mit Dr. Helmut Blöcker, Braunschweiger Gesellschaft für Biotechnologische Forschung

Platz 2


Wachsen auf dem Acker bald Antikörper gegen Krebs?”, Sächsische Zeitung von Ute Steinbusch, Aachener Zeitung, und Markus Sack, RWTH Aachen

Platz 3


Die Forschung mit der Maus als Lebenshilfe”, Augsburger Allgemeine von Winfried Züfle und Christine Machka, Institut für Molekulare Genetik, München-Neuherberg